Zum Inhalt

Photovoltaik · Rechner

Amortisationsrechner

Sechs Angaben genügen, die Rechnung läuft sofort mit. Alles wird nur in deinem Browser gerechnet, es werden keine Daten übertragen oder gespeichert.

Deine Anlage

Annahmen anpassen
Dach und Ertrag
Dachflächen: gemischt / unbekannt

Strompreis
Einspeisung

Eigenverbrauch

Betrieb
  • Amortisation–
  • Gewinn nach 20 Jahren–
  • Rendite im Jahr–
  • Autarkie–
  • Eigenverbrauchsanteil–
  • Stromgestehungskosten–
Kontostand der Anlage über die Jahre Linie: wahrscheinlicher Verlauf. Band: Spanne bei typischen Abweichungen.

Tabelle: alle Jahre
Öffnet das Druckfenster. Dort als Ziel „Als PDF speichern“ wählen.

So wird gerechnet. Der Ertrag kommt aus der Postleitzahl-Region und den Dachflächen und sinkt jedes Jahr um den Leistungsverlust. Selbst verbrauchter Strom spart den Strompreis, der Rest wird eingespeist. Liegt die Inbetriebnahme in der Vergangenheit, zählen für die vergangenen Jahre die damaligen Durchschnittsstrompreise und der damalige Vergütungssatz; Die Betriebsart legt fest, ob alles eingespeist wird (Volleinspeisung, bei Anlagen vor April 2012 üblich) oder nur der Überschuss (Eigenverbrauch). So lässt sich auch eine bestehende Anlage bewerten. Die Einspeisevergütung ergibt sich aus dem Datum der Inbetriebnahme und der Anlagengröße nach dem EEG (Dachanlage bis 100 kWp, Sätze seit April 2000); Stunden mit negativen Strompreisen, der Eigenverbrauchsbonus von 2009 bis 2012 und die Kürzung auf 90 % der Strommenge für Anlagen über 10 kWp von April 2012 bis Juli 2014 sind nicht berücksichtigt. Oberhalb der Pflichtgrenze für die Fernsteuerung (heute 25 kWp) kommen die laufenden Kosten für den Rundsteuerempfänger dazu. Davon gehen die Betriebskosten ab. Die Rendite ist der interne Zinsfuß über den Zeitraum.

Erweiterung. Gerechnet wird zweimal, mit und ohne Erweiterung; der Unterschied ist ihr Beitrag. Die Erweiterung hat denselben Ertrag je kWp wie der Bestand, erhält den Vergütungssatz ihres eigenen Datums, und die Einspeisung wird nach installierter Leistung auf alt und neu verteilt. Neben einem Volleinspeiser läuft sie als eigene Anlage mit Eigenverbrauch. Liegen Bestand und Erweiterung weniger als zwölf Monate auseinander, zählen sie für die Leistungsklassen als eine Anlage; das ist nicht berücksichtigt.

Die Spanne entsteht aus zwei Unsicherheiten: dem Ertrag (gute und schlechte Sonnenjahre, ±7 %, dazu die Ausrichtung, solange weder Dachflächen noch ein eigener Ertragswert eingetragen sind) und dem Eigenverbrauch (±10 %). Die Abweichungen werden wie in der Fehlerrechnung quadratisch zusammengefasst. Das ist eine Spanne aus Annahmen, keine Wahrscheinlichkeitsaussage und keine Garantie.

Der automatische Eigenverbrauch ist eine grobe Schätzung für ein typisches Einfamilienhaus. Wärmepumpe, E-Auto oder ein ungewöhnlicher Tagesablauf verschieben das deutlich; dann den Anteil lieber von Hand eintragen. Verschattung, Finanzierung, Steuern, Förderungen und der Ersatz von Wechselrichter oder Speicher sind nicht berücksichtigt.

Haftungsausschluss. Dies ist eine private, unverbindliche Beispielrechnung und keine Beratung. Sie ersetzt keine fachliche, steuerliche oder rechtliche Prüfung des Einzelfalls. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten und Ergebnisse wird keine Gewähr und keine Haftung übernommen. Die Ergebnisse hängen vollständig von den eingetragenen Annahmen ab; Entscheidungen auf dieser Grundlage trifft jeder auf eigene Verantwortung.

Quellen der Berechnung. Vergütungssätze: Bundesnetzagentur, Stand Oktober 2026 (vor 2010 nach Gesetzestext). Strompreise: BDEW. Ertragsdaten: PVGIS © Europäische Union. Postleitzahl-Koordinaten: GeoNames, CC BY 4.0. Schätzung von Eigenverbrauch und Autarkie: eigene Näherung, abgeglichen mit veröffentlichten Werten der HTW Berlin.